© Bianka Wiebner
VORTRÄGE ÜBER MULTIPLE SKLEROSE (MS) UND LEBERPROBLEME WERDEN 2013 FORTGESETZT Die Vortragsreihe "Themenschwerpunkt MS 2012" war ein ebenso großer Erfolg wie der Leber-Vortrag. Ihr Interesse motiviert uns, diese Vorträge 2013 fortzusetzen.
Ihre Leibniz Apotheke wird gemeinsam mit der Marien-Apotheke im September, Oktober und November 2013 weitere interessante Vorträge rund um das Thema "Multiple Sklerose" veranstalten.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Leberstiftung wird Ihre Leibniz Apotheke auch im neuen Jahr wieder Vorträge zu aktuellen Themen anbieten.
Über die genauen Daten und Inhalte werden wir Sie an dieser Stelle zeitgerecht informieren
Ort: Novotel Hannover | Podbielskistraße 21-23 | 30163 Hannover
Die Teilnahme ist wieder kostenfrei. |
PASST DAS ZUSAMMEN? Ein Medikament soll möglichst gut wirken. Doch Lebensmittel wie Grapefruit oder Alkohol können das blockieren. Die Neue Apotheken Illustrierte hat in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Mai 2013 die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
Dass Grapefruit die Wirkung verschiedener Arzneimittel stört, steht in vielen Beipackzetteln. Die Pampelmuse enthält Inhaltsstoffe, die den Darmstoffwechsel beeinflussen. Normalerweise baut der Körper dort einen Teil der eingenommenen Arzneistoffe ab. Wenn er aufgrund der verzehrten Grapefruit dazu nicht mehr in der Lage ist, nimmt er erheblich größere Arzneistoffmengen auf. Die Wirkung wird also unkontrollierbar verstärkt.
Das betrifft vor allem blutfettsenkende Medikamente, sogenannte Statine, und blutdrucksenkende Mittel, sogenannte Calciumkanalblocker. Um diese Wechselwirkung zu vermeiden, muss man auf den Verzehr von Pampelmusen verzichten. Das gilt auch für den entsprechenden Saft.
Während die Wechselwirkung von Alkohol und Antibiotika oft überbewertet wird, ist bei vielen anderen Medikamenten Vorsicht geboten. Das betrifft rezeptfreie Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Diabetes und besonders Medikamente, die im weitesten Sinne beruhigend wirken. Hierzu zählen unter anderem Schlaf- und Beruhigungsmittel, Antidepressiva, starke Schmerzmittel, blutdrucksenkende Präparate und antiallergische Medikamente.
Die Kombination von Alkohol und Arzneimitteln führt dazu, dass die Wirkung beider Stoffe in unvorhersehbarer und manchmal gefährlicher Weise verändert wird. Das kann gerade im Straßenverkehr fatale Folgen haben. Da die Wechselwirkung mit Alkohol nicht immer im Beipackzettel des Medikaments steht, sollte während der Behandlung am besten auf alkoholische Getränke verzichten. Auch der Apotheker weiß, ob es mit den Arzneimitteln Probleme geben könnte.
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GESUNDE SCHOKOLADE Was Schokoladenliebhaber seit Langem ahnen, haben Wissenschaftler jüngst bestätigen können: Schokolade ist gesund. Danach haben Menschen mit einem höheren Schokoladenkonsum bessere Blutzuckerwerte als solche, die keine Schokolade essen. Allerdings reichen für diesen positiven Effekt sieben Gramm Schokolade täglich. Das entspricht etwa einer halben Tafel in der Woche. Alternative: die köstlichen Pralinenrezepte, die die Redaktion der Neuen Apotheken Illustrierten in der aktuellen Ausgabe vom 15. Mai 2013 zusammengetragen hat.
Auf diesen Genuss brauchen auch Diabetiker nicht verzichten. Die Rezepte von Amaretto-Pralinen, Zimttrüffeln und Nougat‑Marzipan‑Pralinen hat das Team rund um Diplom‑Ökotrophologin Dr. Astrid Tombek vom Diabetes Zentrum Bad Mergentheim zusammengetragen. Damit ist gewährleistet, dass sich die Zutaten der kleinen Köstlichkeiten auch für Diabetiker gut eignen. Doch auch hier gilt: Die Menge macht’s!
Und auch einen Tipp für die Lagerung hält die Neue Apotheken Illustrierte bereit: Pralinen auf keinen Fall im Kühlschrank aufbewahren. Am besten lagert man sie in einer verschlossenen Dose oder einem Karton mit Deckel in einem dunklen, trockenen und kühlen Raum. Die Temperatur sollte zwischen 15 bis 18 Grad Celsius liegen. Da Schokolade leicht andere Gerüche aufnimmt, möglichst keine stark duftenden Gegenstände neben den Pralinen lagern.
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BEI ANTIBIOTIKA MUSS PATIENT GUT MITARBEITEN Antibiotika sind ein Segen. Sie bilden oft die einzige Waffe gegen schwere Infektionen. Doch fatalerweise wird dieses Schwert zunehmend stumpf. Immer mehr einst hoch wirksame Antibiotika werden resistent und wirken daher nicht mehr. Mit welchen Strategien sich dieser Trend aufhalten lässt, darüber informiert die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Mai 2013.
Antibiotikaresistenzen gibt es vor allem im Süden und Osten Europas, also in jenen Ländern, in denen diese Arzneimittel ohne Rezept zu haben sind. Hierzulande liegen die Resistenzraten darunter, da der Arzt Antibiotika verschreiben muss. Doch die Bakterien halten sich nicht an Ländergrenzen. In Deutschland sind derzeit besonders Antibiotika gegen Infektionen des Harnwegsbereichs betroffen.
»Ärzte und Apotheker übernehmen im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen eine Schlüsselposition«, schreibt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer. »Denn durch die gezielte und sparsame Verordnung und die therapiebegleitende Beratung der Patienten in der Apotheke kann das Problem der Resistenzentwicklung entschärft werden.«
Wesentlich bei der Antibiotika-Anwendung ist die genaue Beachtung von Einnahmehinweisen. Wie lange vor dem Essen soll das Medikament eingenommen werden? Wie lange nach dem Essen? Wie oft am Tag? Zu welchen Uhrzeiten? Die richtige Einnahme sorgt dafür, dass der Körper genügend von diesen Arzneimitteln erhält, um den Infekt zu besiegen. Außerdem wichtig: Das Medikament so lange nehmen, wie es der Arzt gesagt hat. Nicht bereits abbrechen, wenn die Beschwerden verschwunden sind!
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© Leibniz Apotheke
LEIBNIZ APOTHEKE BARRIEREFREI Am 12. August konnte gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Tack (SPD), der Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt Hannover, Andrea Hammann, und der Inhaberin Ihrer Leibniz Apotheke, Magdalene Linz, der neue barrierefreie Eingang eingeweiht werden.
Durch großflächige Aufpflasterung wurde der Höhenunterschied zwischen dem Niveau des Bürgersteigs der Georgstraße und dem Fußboden der Leibniz Apotheke von ca. 15 cm so sanft überwunden, dass er kaum mehr wahrgenommen wird. Diese gute Lösung konnte allerdings erst nach schwierigen Verhandlungen mit der Landeshauptstadt Hannover in die Tat umgesetzt werden.
Das Besondere der neuen Rampe sei die Tatsache, „... dass man das Wesentliche“ gar nicht mehr sehe, lobte Andrea Hammann. Kerstin Tack freute sich über die gelungene Lösung und betonte, „... dass wir Menschen mit Einschränkungen nicht zu Bittstellern machen dürfen, sondern immer die eigenständige Teilhabe als Ziel und Selbstverständlichkeit vor Augen haben müssen“. Dies sei auch ihr Ziel gewesen, bestätigte Magdalene Linz und führte weiter aus, dass Kunden mit Behinderung den barrierefreien Eingang sehr gelobt und bereits gut angenommen hätten.
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© BZga
AUCH SIE KÖNNEN LEBENSRETTER WERDEN Da sich jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger nicht genügend über das Thema „Organspende“ informiert fühlt, besitzen nur 25 Prozent einen Organ- spende-Ausweis.
Organspenden werden aber dringend benötigt. Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ. Jeden Tag sterben drei Patientinnen bzw. Patienten, denen eine Organspende hätte das Leben retten können.
Das können Sie in Ihrer Leibniz Apotheke ändern! Lassen Sie sich von uns beraten. Wenn Sie sich für einen Organspender-Ausweis entscheiden sollten, halten wir alle Unterlagen für Sie bereit.
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© Claus Conrad
OFFIZIN IM NEUEN LOOK Um dem neuen elektronischen Mitarbeiter Platz zu schaffen, galt es die Offizin umzubauen.
Diese Notwendigkeit wurde zum Anlass einer grundlegenden Neugestaltung des Verkaufsraums Ihrer Leibniz Apotheke genommen.
Klarheit, Transparenz und Großzügigkeit kennzeichnen den neuen Raum, in dem sich Zitate der Leibniz-Farben wiederfinden. Der dezente Holzrahmen um die neuen
Warenregale strahlt einladende Wärme aus.
Das Warenangebot wird übersichtlich und klar strukturiert präsentiert, das erleichtert Ihnen die Auswahl und uns Ihre Beratung. |
© Claus Conrad
NEUER ELEKTRONISCHER MITARBEITER In die Offizin Ihrer Leibniz Apotheke wurde ein auto- matisiertes Warenlager eingebaut.
Der neue elektronische Mitarbeiter sorgt leise und diskret dafür, dass Ihr Medika- mentenwunsch nicht nur präzise und schnell erfüllt wird, sondern dass Sie währenddessen weiter beraten und betreut werden können.
Das Offizin-Team Ihrer Leibniz-Apotheke ist mit Hilfe des neuen elektronischen Mitarbeiters auch wesentlich schneller mit dem Einsortieren neuer Medikamente fertig,
daher können wir uns intensiver um Sie kümmern und haben jetzt noch mehr Zeit für Sie. |